Brandschutz-Technik B. Balter
Wilhelmstraße 35 a
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Tel 02641/35142
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Brandschutzhelfer und Selbsthilfekräfte sind in einem Unternehmen für die Erstmaßnahmen im Brandfall, wie z.B. die Brandmeldung, die Alarmierung und die Bekämpfung von Entstehungsbränden zuständig. Deshalb ist es sinnvoll, dass pro Betriebsabschnitt mindestens eine ausgebildete Person für die Sofortmaßnahmen im Brandfall ständig anwesend ist. Darüber hinaus sollen Brandschutzhelfer die für den vorbeugenden Brandschutz verantwortlichen Personen, zum Beispiel den Brandschutzbeauftragten, unterstützen.

Der Lehrgang vermittelt in einer Stunde Theorie und einer Stunde Praxis alles Wesentliche der erforderlichen Sofortmaßnahmen in einem Brandfall sowie notwendige Kenntnisse zur Brandverhütung. Zu der erfolgreichen Teilnahme an diesem Lehrgang gehört eine praktische Löschübung. Aus Umweltschutzgründen werden die Löschübungen mit Wasser- und CO2-Löschgeraten durchgeführt.

Gesetzlich gefordert werden Brandschutzhelfer/Selbsthilfekräfte z.B. in der technischen Regel für Arbeitsstätten ASR A2.2 und der DGUV Information 205-023. Im Normalfall ist ein Anteil von 5% der gesamt Beschäftigten ausreichend; hierbei sind auch Schichtbetrieb und Abwesenheit einzelner Beschäftigter zu berücksichtigen. Die Ausbildung sollte jährlich aufgefrischt werden.

Zielgruppen

Mitarbeiter, die als Brandschutzhelfer oder Selbsthilfekräfte in Betrieben tätig werden sollen.

Inhalt

  • Bedeutung des Brandschutzes
  • Gefahren bei Sofortmaßnahmen
  • Verbrennungsvorgang
  • Löschmittel, Löschgeräte, Löschtaktik
  • Löschübung mit theoretischer und praktischer Unterweisung (Handhabung von Feuerlöschern, Wandhydranten und Löschdecken)

Der Fire-Trainer-Anhänger

Mit diesem Anhänger wird der Eindruck von Bränden in Räumen realistisch dargestellt. Dabei spielt schon die, durch das Feuer im Inneren des Brandraumes, erwärmte Tür eine zentrale Rolle. Die mit dem Öffnen verbundenen Gefahren werden durch die auftretende Hitze und den durch eine Nebelmaschine erzeugten Rauch spürbar. Die Schulungsteilnehmer erleben die Grenzen für eigene Lösch- und Rettungsversuche.

Die Ausbildungsinhalte sind auf die Forderungen und Empfehlungen des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) abgestimmt, der Muster-Verkaufsstätten-Verordnung, der Unfallverhütungsvorschrift BGV A1 „Grundsätze der Prävention“, der berufsgenossenschaftlichen Information BGI 560 „Arbeitssicherheit durch vorbeugenden Brandschutz“, sowie der ASR A 2.2 „Maßnahmen gegen Brände“.